Seeing them grow

By Samia Zeitoun
Al-Ahram Weekly, 2 - 8 March 2000)
The war in Kosovo is over, but the dust has not settled in that part of the world. Since June 1999, thousands of ethnic Albanians have returned to what was once home. Little is left of what they remember as Kosovo. Destroyed by the Serbs, on one hand, and NATO's bombing of the country's infrastructure, on the other, they face a harsh life in refugee camps and the derelict buildings of a war-torn landscape

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Wie eine Rakete

Seit 1991 verschickt der Friedensaktivist Wam Kat per E-Mail sein Tagebuch - ein detaillierter Blick auf die balkanische Realität

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Balkan Sunflowers:ein aktueller "Reality Workshop", der wirklich hilft

Als der Kosovo-Krieg ausbrach, zögerte Wam Kat nicht lange. Der Niederländer und Friedensaktivist schrieb ein E-mail an alle Freunde und Organisationen, die er kannte. Die leiteten es weiter, und 48 Stunden später hatte er bereits 300 Antworten erhalten, mittlerweile sind es einige tausend. Ja, alle wollten helfen, eine alternative Flüchtlingshilfe aufzubauen. Alle hatten schon selbst darüber nachgedacht, was sie tun könnten, und trugen jetzt Ideen oder Fähigkeiten bei, um den Flüchtlingen aus dem Kosovo ein Stück Normalität und Menschlichkeit zu bringen.

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Computernetwerk vormt basis voor teledemocratie

Hackers

Verslag van Hacking at the End of the Universe

 

Dick van Eijk en Dirk Limburg

'Hacking at the End of the Universe near Lelystad'. Een groot bord naast de weg naar Harderwijk geeft aan waar het driedaagse evenement plaatsvindt waar zo'n duizend computerhobbyisten uit alle windstreken voor naar Nederland zijn gekomen.

 

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In eigener Sache: Wam Kat zieht um

Sechs Wochen lang hatte Wam Kat Gastrecht auf dieser Seite, die sonst dem Internet gewidmet ist. Sein Tagebuch aus Tirana ist lesenswerter als so vieles, was im Internet über den Kosovo-Krieg veröffentlicht wurde und noch wird. Auch diese beinahe täglich per E-Mail verschickten Texte sind ein Teil des Internets. In voller Länge und im englischen Original sind sie zu finden auf der Website unter www.ddh.nl/org/balkansunflower/, die umfassend und ständig aktualisiert über das Projekt berichtet, das Wam Kat nach Albanien geführt hat. Er ist kein Reiseschriftsteller oder gar Kriegsreporter. Er organisiert praktische Hilfe für die Flüchtlinge, auch heute noch, da sie nach Hause aufbrechen. Die Freiwilligen seiner Aktion "Balkan Sunflowers" sind inzwischen in den Lagern ein Begriff, sie spielen mit den Kindern und bringen, so scheint es, ein bißchen Lebendigkeit in das Elend der Vertreibung. Nüchtern und ohne jede Eitelkeit schreibt Wam Kat auch darüber. Ebenso kühl und präzise aber beschreibt er die Ausnahmesituation eines ganzen Landes, die auf eine groteske, tragikomische Art normal zu werden droht. Nur mit dem Internet hat sie nichts zu tun. Deshalb geht Wam Kats Gastspiel hier zu Ende, die Internet-Kolumne gehört wieder Thomas Pampuch, dem Weltreisenden mit Laptop. Die Balkankriege allerdings sind noch nicht vorbei, Wam Kats unbestechlicher Blick wird weiterhin gebraucht, online ohnehin, und zum Glück hat sich die Kulturredaktion entschlossen, ihre Seiten seinem Tagebuch zu öffnen. Nächsten Mittwoch wird die nächste Folge unter dem neuen Dach erscheinen.


taz vom 24.6.1999, S. 13, 49 Z. (TAZ-Bericht)

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